Aqua Floatfit HIIT
im Bäderland

Schwimmbad statt Fitnessstudio: Kennt ihr schon Aqua Floatfit HIIT? Nicht? Dann solltet ihr das unbedingt einmal ausprobieren! Unsere Mrs.City-Redakteurin Viviane hat die neue Trend-Sportart im Bäderland für Euch getestet und ist dabei trotz des kühlen Wassers ganz schön ins Schwitzen gekommen…

 

 

Um ehrlich zu sein, habe ich vorher noch nie in meinem Leben einen Aqua-Fitness-Kurs mitgemacht. Deshalb war ich anfangs auch eher skeptisch, was mich beim Aqua Floatfit HIIT erwarten würde. Auch bin ich nicht die größte Wasserratte und hätte den Schwimmunterricht in der Schule am liebsten immer geschwänzt… Aber wie sagt man so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also habe ich mich überzeugen und positiv überraschen lassen. 

 

Beim Aqua Floatfit HIIT trainiert jeder Teilnehmer auf einer so genannten Aquabase. Das ist eine etwa zehn Zentimeter dicke, robuste Matte, die auf dem Wasser schwimmt. Sie wird vorne und hinten durch Schnüre am Beckenrand verankert, so dass man während des Workouts nicht abtreibt. Trotz der Schnüre bleibt das Brett beweglich - und macht Floatfit damit zu einer ganz schön wackligen Angelegenheit. 

 

Und genau da liegt auch das große Fitness-Plus von Aqua Floatfit HIIT. Dadurch, dass das Bord ständig in Bewegung ist, müssen unsere Muskeln permanent arbeiten, um uns in Balance zu halten. So wird insbesondere die Tiefenmuskulatur intensiv trainiert. Schon bei kleinem Zeiteinsatz – eine Trainingseinheit hat nur 30 Minuten – stellen sich schnell Erfolge ein: Die Pfunde purzeln, Haltung und Bewegungsqualität verbessern sich. Wenn das nicht vielversprechend klingt …

 

 

Erstmal heißt es: Ab ins Wasser und auf die Matte klettern. Wer also glaubt, trocken durch die ganze Sache zu kommen, liegt falsch. Zugegeben habe auch ich mich am Anfang ein wenig selbst überschätzt und lag nach der ersten Übung schon direkt im Wasser. Was gar nicht so wackelig aussieht, ist in der Praxis dann doch nicht ganz so easy, wie man es sich vorstellt. Was dabei aber ganz wichtig ist, sich nicht entmutigen zu lassen. In der ersten Stunde ist es total normal, dass man direkt wieder ins Becken plumpst. Mit der Zeit kommt die Balance und ich kriege immer mehr den Dreh raus, wie es sich am leichtesten balancieren lässt. 

 

Nach einer kurzen Aufwärmphase, bei der auf der Stelle gelaufen wird, geht es dann endlich richtig los: Das Training besteht aus verschiedenen Grundübungen für Bauch, Beine und Po, wie zum Beispiel Bergsteiger, Squats oder Planke, die jeweils dreißig Sekunden lang hintereinander ausgeführt werden. Während der Übungen komme ich so richtig ins Schwitzen und muss ab und zu echt mit mir kämpfen, nicht aufzuhören. Da kommen mir die erfrischenden Seitensprünge ins Wasser nach je 10 Minuten absolut gelegen. Für Motivation in der Gruppe  sorgt Trainer Andreas, der coole Beats im Gepäck hat, und uns animiert durchzuhalten. Zum Ende hin geben wir mit einem Sprint auf der Stelle noch einmal Vollgas und powern auch das letzte bisschen Luft aus uns heraus. Schlussendlich wird sich noch ein wenig gedehnt und danach falle ich total erschöpft ins kühle Nass.

 

  

Mein hochroter Kopf verrät alles: Aqua Floatfit HIIT war für mich eine echte Herausforderung, hat aber super viel Spaß gemacht und ist total effektiv! Die Körperhaltung wird verbessert, die Muskulatur gestärkt und die Ausdauer mit jeder Menge Fun gesteigert. Zusätzlich gewinnt man mehr Gleichgewicht und auch eine bessere Koordination.

 

 

Weitere Infos zu den Aqua Floatfit HIIT und den weiten Aqua-Fitness-Kursen des Bäderlands bekommt Ihr unter: www.baederland.de

Redaktion: Viviane Gehring