Sommer-Oase

Kühle Drinks, leckere Snacks und Sonne auf der Haut – zum entspannten Get-Together lädt der familiäre Nachbarschaftstreff „Lust auf Sommer“ im Herzen von Eppendorf ein. Noch bis zum 13. September können wir auf dem Marie-Jonas Platz – mit Abstand – Freunde treffen und bei dem neuen Event in Hamburg den Sommer von seiner schönsten Seite genießen…

Hamburg-Tipps Lust auf Sommer in Eppendorf

 

 

So genießen wir den Sommer!

 

Unser schönes Eppendorf lädt ab sofort bis zum 13. September alle Bewohner und Besucher des Stadtteils zum entspannten Get-Together ein. Die Veranstaltung ist Hamburgs erstes offizielles Micro-Event seit Beginn der Corona-Krise. Auf dem Marie-Jonas Platz, im Herzen des Viertels genießen wir eine Woche lang kühle Drinks und leichte Gastronomie. Im sommerlichen Biergarten können wir z.B. zum After-Work bis 22 Uhr leckere Sangria, kubanischen Landwein und Streetfood, wie Fallafel, BBQ und Crêpes schlemmen. Aber auch die Mittagspause lässt sich hier ganz entspannt im Kreis unserer Kollegen verbringen, denn die Veranstaltung startet jeden Tag bereits ab 12 Uhr. Auch für die kleinen Besucher ist dank toller Kinderattraktionen wie z.B. einem nostalgischen Karussell bestens gesorgt.

 

„Lust auf Sommer“ ermöglicht uns wieder ein gesellschaftliches Miteinander und endlich einen lauen Abend mit Freunden und Nachbarn zu verbringen. Im Fokus steht bei diesem neuen Event in Hamburg also das Beisammensein. Dabei werden die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen jedoch nicht vernachlässigt. In puncto Nachhaltigkeit möchte die veranstaltende Agentur bjp.GmbH. neue Maßstäbe im Rahmen der derzeitigen Möglichkeiten setzen. „Wir nutzen regionale Lebensmittel, umweltfreundliche Materialien und faire Produkte. Leider dürfen wir kein Mehrweggeschirr verwenden, das lässt sich mit den derzeitigen Hygienebestimmungen nicht vereinbaren. Im Rahmen unserer Umsetzung arbeiten wir jedoch so nachhaltig wie es möglich ist“, erklärt Jasmin Carola Höltig, Projektleiterin des Events.

 

 

 

Fotos: Lust auf Sommer; Text: Leonie Hagemann