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Ready for the Beach!

5 Fakten zum Thema Fasten von Ernährungsexpertin Bintu Cham

Ciao, Corona-Kilos – hallo, Beach-Body! Die #stayhome-Zeit mit wenig Bewegung und – zugegeben dem ein oder anderen Schokoriegel als Nervennahrung  hat wohl bei den meisten von uns in diesem Jahr ein paar Extra-Kilos auf den Hüften hinterlassen. Macht nichts! Ernährungsexpertin und Promi-Coach Bintu Cham weiß zum Glück, wie wir die zusätzlichen Pfunde pünktlich zur Strand-Saison wieder loswerden und schnell zu unserem ganz persönlichen Wohlfühlgewicht zurückfinden. Hier verrät sie ihre Geheimtipps, mit denen wir unseren Stoffwechsel ruck,zuck wieder in Schwung bringen – und zwar ganz ohne Diät, sondern mit der Hilfe von ein paar einfachen Regeln, die auf dem Jahrtausende alten Wissen der Naturheilkunde basieren…

Ausreichend Wasser trinken

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und die Grundlage für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Alle biochemischen Prozesse im menschlichen Körper und vor allem die Fettverbrennung werden durch „Hydrolyse“, d.h. Energiegewinnung aus Wasser aktiviert. Aus diesem Grund benötigen wir eine tägliche Wasserzufuhr von 1,5 - 2 Liter stillem Wasser, treiben wir viel Sport erhöht sich der Wasserbedarf. Des Weiteren regt Wasser die Verdauung an, reinigt das Gewebe von innen & verleiht einen strahlenden Teint. HINWEIS: Wasser sollte nie zu kalt getrunken werden, optimal ist Zimmertemperatur, und sollte keine Kohlensäure enthalten. Beides schwächt sowohl die Verdauung als auch die Fettverbrennung. Auch sollte möglichst vor dem Essen eine halbe Stunde zuletzt getrunken werden und nach dem Essen erst nach einer Stunde, um die Verdauungsenzyme nicht zu verdünnen.

TIPP: Wem das schwer fällt, darf zum Essen maximal eine Menge von 0,25 L trinken.

 

Obst immer separat essen

Obst sollte sollte nie mit anderen Lebensmitteln kombiniert werden. Es ist wasserhaltiger als andere Lebensmittel und wird daher schneller verdaut. Isst man jedoch Obst zusammen mit anderen Lebensmitteln, z.B. mit Müsli und / oder Joghurt oder als Nachtisch, verzögert sich der Verdauungsprozess, da die anderen Lebensmittel verdauungstechnisch mehr Zeit benötigen. Es kommt zu Gärprozessen im Magen-Darm-Trakt und die Verdauung läuft nur unvollständig ab. Die Folgen sind oft ein stark geblähter Bauch, Völlegefühl & Unwohlsein. Unverdaute Nahrungsbestandteile werden langfristig in den „Depots“ im Bindegewebe (Cellulite, Ödeme) und in den Gelenken abgelagert. Auch unsere Leber wird in ihrer Funktion eingeschränkt, wodurch sich die Aufspaltung von Fetten verlangsamt. Dies führt in vielen Fällen zu einer stetigen Gewichtszunahme bzw. erschwert die Gewichtsreduktion. TIPP: Obst als einzelne Mahlzeit verzehren z.B. als Obstsalat damit man auch satt wird. Anschließend sollte eine Verdauungspause von mindestens 2 Stunden eingehalten werden, bevor man wieder etwas isst.

 

Abends kein tierisches Eiweiß

Tierisches Eiweiß (Milch, Käse, Joghurt, Fleisch, Wurst, Fisch usw.) wird grundsätzlich schwerer verdaut als pflanzliches Eiweiß, denn es enthält vermehrt schwer aufzuspaltende „schwefelhaltige Bausteine“, die in der Endverdauung zu ätzenden Säuren wie z.B. Schwefelsäure & Harnsäure, abgebaut werden. Verzehrt man zu viel tierisches Eiweiß, überlasten diese Säuren langfristig unseren Stoffwechsel, sowie sämtliche Organfunktionen, vor allem die Leber und somit unseren Fettstoffwechsel, denn um reibungslos funktionieren zu können, benötigt er ein dauerhaftes „basenüberschüssiges Milieu“. Besonders am Abend ist daher die Verdauung von tierischem Eiweiß für den Stoffwechsel eine „große Herausforderung“, denn ab ca.18.00 Uhr befindet er sich zusätzlich im „Ruhemodus“. Ein Verzehr von tierischem Eiweiß nach 18.00 Uhr oder sogar später, führt aufgrund von unzureichender Verdauungskraft zu einer unvollständigen Aufspaltung der Proteine. Diese „unverdauten“ Eiweißbestandteile und Fette werden dann im Blut, in den Organen und Gelenken abgelagert und führen parallel zu einer Gewichtszunahme.

TIPP: Tierisches Eiweiß immer mittags verzehren, da die Verdauungskraft dann am stärksten ist.

 

Jeden Tag ein 10 Minuten-Workout

Regelmäßige Bewegung unterstützt einen aktiven Stoffwechsel, aktiviert unsere Lymphe und hilft uns bei der Gewichtsreduktion. Jedoch sollten wir uns nicht zu „Höchstleistungen“ zwingen, sondern uns Sportarten auswählen, die uns Spaß machen und uns gut tun. Vor allem ist es wichtig, dass wir uns nicht überfordern, denn das führt oft zu Stress, wodurch wir dann dazu neigen, alles „hinzuschmeissen“ und auch unser gesundes Essverhalten zu vernachlässigen.

TIPP: Langsam anfangen mit 10 Minuten täglich z.B. mit leichten Dehnübungen, Yoga und kleinen Spaziergängen an der frischen Luft. Auch kann man den Alltag bewusst aktiver gestalten, in dem man z.B. seine Einkäufe öfter mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt und die Treppe statt den Fahrstuhl benutzt. Wer möchte kann sich nach und nach steigern und mit Kraft- oder Ausdauertraining, Joggen & Schwimmen beginnen.

 

Gewohnheiten langsam umstellen

Grundsätzlich sind Gewohnheiten eine hilfreiche Unterstützung in unserem Alltag, denn sie entlasten unser Bewusstsein und helfen uns dabei, bestimmte notwendige Handlungen zu „ritualisieren“. Unsere „schlechten“ Gewohnheiten umzustellen, kann zu Beginn jedoch sehr viel Kraft kosten, denn sie sind hartnäckig und wir haben sie meist jahrelang „eingeübt“. Vor allem die Veränderung eines ungesunden Essverhaltens hin zum Positiven fällt uns besonders schwer, da Essen im Vergleich zu anderen Gewohnheiten sehr eng verbunden ist mit emotionalen Faktoren wie z.B. Geselligkeit, gemeinsame Genussmomente, Belohnung & Stressabbau.

TIPP: Überlege dir wie du eine schlechte durch eine gute Gewohnheit ersetzten kannst. Mit dem richtigen Wissen, einer klaren Zielsetzung und etwas Willenskraft kannst du alles erreichen, was du dir vorgenommen hast. Wichtig ist, dass du dir nicht zu viel auf einmal vornimmst, sondern dir Zeit schenkst und mit liebevoller Geduld deinen neuen Gewohnheiten Raum gibst.


  

 

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