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Wir machen die ganze Stadt
zu unserem Sport-Club!

Heute Yoga, morgen Fitness und übermorgen Schwimmen – das geht jetzt ganz einfach mit dem "Urban Sports Club". Der bietet so viel Flexibilität und Abwechslung, dass wir mit nur einer einzigen Mitgliedschaft unzählige Fitness-Angebote in unserer Stadt nutzen und zwischen den verschiedensten Sportarten switchen können. Mrs.CITY-Redakteurin Constanze hat die innovative Sport-Flatrate ausprobiert…    

 

Der "Urban Sports Club" und die Idee dahinter scheinen für mich schon auf den ersten Blick wie ein wahr gewordener Traum. Immer wieder überkommt mich die Motivation, sportlich etwas Neues auszuprobieren. Am Ende entscheide ich mich oft dagegen, weil ich mir nicht sicher bin, ob mir die Sportart dann wirklich liegt, oder ich mich nicht direkt fest an ein Training binden will. Das Konzept des "Urban Sports Club" scheint da die perfekte Lösung für mein Problem, denn mit der Flatrate kann ich dank des riesigen Angebots experimentieren und – wenn ich möchte – jeden Tag einen anderen Standort besuchen.

 

Der Club bietet eine Auswahl von über 50 Sportarten und deutschlandweit über 1.750 Trainingsorten, um seinen eigenen, individuellen Trainingsplan zusammenstellen. Allein in Hamburg sind aktuell rund 200 Indoor- und Outdoor-Anbieter mit dabei und es werden laufend mehr. Die Mitgliedschaften sind in drei verschiedene Größen eingeteilt und können flexibel und monatlich gekündigt werden. Mit der Flatrate S kann ich für 29 Euro monatlich vier Mal trainieren. Bei dem Angebot M kann ich für 59 Euro insgesamt 142 Clubs nutzen. Bei der Flatrate L stehen mir für 99 Euro rund 200 Standorte und sogar je viermal im Monat Spa, Massage und EMS-Training zur Verfügung. In meinem Probemonat teste ich aus dem riesigen Angebot insgesamt vier Clubs in Hamburg. Ich entscheide mich für ein Training im Fitnessstudio bei "Holmes Place", Regular Yoga bei "Monkey Mind Yoga", Bouldern bei "FLASHH" und ein Wellness-Programm in der "Kaifu-Sole".

 

 

Bei meiner ersten Station im Fitnessstudio bin ich gleich positiv überrascht, denn die Anmeldung mit der App vom "Urban Sports Club" ist super einfach. Vor Ort kann ich mich mittels eines QR-Code-Scanners einchecken, die App funktioniert also wie eine digitale Mitgliedschaftskarte, und schon kann es mit dem Training losgehen. An jedem von mir besuchten Standort ist der Code zum Scannen sofort in greifbarer Nähe, sodass längere Wartezeiten wegfallen. Und die App bietet noch mehr Vorteile. Ich kann mir mit ihr einen individuellen Trainingsplan erstellen und sie zeigt mir Kurse und passende Standorte in der Nähe an.    

 

Für Fitness-Allrounder sind die beiden Hamburger "Holmes Place"-Studios in Bahrenfeld und in der Hamburger Meile der perfekte Spot. Mit meiner L-Mitgliedschaft im "Urban Sports Club" kann ich hier ganze acht Mal pro Monat einchecken. Zum Start meines Probemonats schaue ich im "Holmes Place"-Studio in Bahrenfeld vorbei, das mich mit seiner luxuriös-stylishen Location im denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Gaswerks und seiner hellen, freundlichen Atomsphäre sofort begeistert. Der Fitnessbereich erstreckt sich über drei Etagen und bietet so jede Menge Platz zum Sporteln. Von Cardio- über Functional-Training bis hin zu kostenlosen Power Plates gibt es hier alles, was das Fitness-Herz höher schlagen lässt. Und sogar Schwimmer kommen dank des großen Sportpools voll auf ihre Kosten. Wer mag kann auch das umfangreiche Kursprogramm nutzen. Zudem punktet das "Holmes Place" mit seinem großzügigen Wellnessbereich mit Dampfbad, mehreren Saunen und Whirlpool – der Entspannung nach dem harten Training steht also auch nichts im Wege.     

 

  

Nachdem ich mich mit meinem Besuch im Fitnessstudio in einem mir bekannten Bereich bewegt habe, wage ich mich bei meinem nächsten Test raus aus meiner Komfortzone: Bouldern bei "FLASHH" in Bahrenfeld steht auf dem Programm. Diese besondere Art des Kletterns ohne Seil und Gurt wollte ich schon immer einmal ausprobieren und dank des "Urban Sports Clubs" habe ich nun auch die Gelegenheit dazu. Während ich mich bei meinen ersten Versuchen an der Kletterwand noch etwas unbeholfen anstelle, packt mich am Ende der Ehrgeiz und ich hangele mich schon sicherer an den Felsblöcken entlang. Die geräumige Boulder-Halle bietet mehrere Bereiche für Anfänger und Fortgeschrittene. Praktisch: Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen sind an den Wänden mit unterschiedlichen Farben markiert, sodass man sofort sieht, welche Route für einen geeignet ist.

 

Bereits nach meinen den ersten beiden Teststationen merke ich den großen Vorteil des Konzepts vom "Urban Sports Club": Je nach Tagesform und Motivation kann ich mir immer wieder eine neue Sportart vorknöpfen – etwas, das bei einer normalen, festen Mitgliedschaft in einem Verein oder Sportstudio nicht so einfach möglich wäre.    

 

 

Neben Sport und Fitness sind auch viele Standorte zur Entspannung in der App zu finden. Wellness-Fans können mit der L-Mitgliedschaft zum Beispiel acht Mal im Monat in der luxuriösen "Energy Clinic" im "Hotel Atlantic Kempinski" einchecken und neue Energie tanken. Auch das Hamburger "Bäderland" ist seit diesem Jahr Teil des "Urban Sports Clubs" und bietet gleich 27 außergewöhnliche Locations, die zum Schwimmen, Saunieren und Relaxen einladen.

 

Ich entscheide mich für ein Wellness-Programm in der "Kaifu-Sole". Die Salz-Therme gehört ebenfalls zum Angebot des "Bäderlands" und kann mit der L-Mitgliedschaft ganze vier Mal pro Monat genutzt werden. Die Location in dem frisch renovierten historischen Badehaus ist einfach traumhaft schön! Beim Floaten im 32 Grad warmen Solebecken kann ich mich einfach mal treiben lassen und meine müden Muskeln entspannen. Und nicht nur für Körper und Seele, sondern auch für die Haut ist das Floating ein echtes Wellness-Programm – die macht das Wasser mit 6% Salzgehalt nämlich samtig weich. Die Himalaya Salzstein-Sauna, in der man bei 60 - 65° C schonend ins Schwitzen kommt und ein Dampfbad runden das Wellbeing-Angebot ab. Zwischen Sole und Saunagang gönne ich mir eine Auszeit im gemütlichen Kaminzimmer – der perfekte Ausgleich zum anspruchsvollen Training der Vortage. 

 

 

Am Ende meines Testmonats versuche ich mich zum ersten Mal in meinem Leben an Yoga. Zahlreiche angesagte Yoga-Studios sind beim "Urban Sports Club" dabei, so zum Beispiel "Damn Good Yoga" in Rotherbaum, "Soul & Yoga" in der HafenCity oder auch "Ahoiyoga" in Winterhude. Ich entscheide mich für einen eineinhalbstündigen "Regular Yoga"-Kurs im "Monkey Mind Yoga"-Studio in Altona, das ich mit der L-Mitgliedschaft vier Mal im Monat besuchen kann.

 

„Das wird für dich als Anfängerin auf jeden Fall eine Herausforderung“, prophezeit mir Yoga-Lehrerin Sonja, die die Stunde an diesem Abend leitet. Nach herabschauendem Hund, Baum und Krieger – spüre ich am Ende tatsächlich, dass ich meine Muskeln beansprucht habe, fühle mich gleichzeitig aber auch total entspannt. Der Kurs hat mir vor allem dank der tollen Dynamik der Teilnehmer richtig viel Spaß gemacht. Hier kann jeder in seinem Tempo und der für ihn angemessenen Intensität die verschiedenen Asanas durchführen. So fühle auch ich mich als Anfängerin in der Gruppe überhaupt nicht unwohl. Deshalb kann ich mir sogar vorstellen, dass ich den Yoga-Kurs in Zukunft öfter besuchen werde, etwas, was ich mir vorher nicht habe vorstellen können. In diesem Sinne hat der "Urban Sports Club" auch mich erfolgreich für neue Sportarten empfänglich gemacht. 

 

 

Neben den vier Standorten, die ich besucht habe, hat der "Urban Sports Club" aber noch viel mehr zu bieten. Von Tanzen über Wassersport bis hin zu Boxen sind wirklich viele Sportarten in der Mitgliedschaft enthalten, sodass die Entscheidung, welchen Standort man nun als nächstes ausprobiert, durchaus schwerfällt. Ob HIIT-Workout bei "Urban Heroes", EMS-Training bei "25 Minutes", "Flying Yoga" oder "Stand Up Paddling" auf der Alster – es gibt so unglaublich viel noch zu entdecken!

 

Am Ende meines Probemonats bin ich super zufrieden mit dem Angebot. Tatsächlich ist der "Urban Sports Club" vor allem für diejenigen super, die gerne neue Dinge austesten und nicht erst zum Sporteln motiviert werden müssen. Mein Tipp: Sich am Anfang ein oder zwei Aktivitäten heraussuchen und diese erst einmal in aller Ruhe ausprobieren. Hat man schließlich die Kurse oder Studios gefunden, die man mag, bietet der "Urban Sports Club" immer wieder die Möglichkeit als Abwechslung, etwas völlig Neues auszuprobieren. 

 

Das BESTE: Damit auch Ihr den "Urban Sports Club" ausgiebig ausprobieren könnt, bekommt Ihr mit dem Code "MrsCityUSC" 10 Euro Rabatt auf die ersten beiden Monate beim "Urban Sports Club" (gültig bis 30.04.2018). Also: Sporttasche packen, App an und los geht's!

 

 

Alle Infos zum "Urban Sports Club" findest Ihr unter: urbansportsclub.com

 Hier findet Ihr den "Urban Sports Club" bei Facebook und Instagram

 

 

 

Redaktion: Constanze Lerch