Mein Weg zum Traumteint

Step 4 – MICRODERMABRASION –

Der Endspurt ist eingeläutet! Fast ein Jahr ist vergangenen, seit Mrs. City-Redakteurin Constanze und das Team vom Babor Excellence Institute in der Kaisergalerie das Projekt „Traumteint“ begonnen haben. Zum Ende des kleinen Experiments wartet passend zum Winter eine kosmetische Mikrodermabrasion…

 

 

Mikrodermabrasion sagt Euch nichts? Dann wird es aber höchste Zeit, denn zum Schluss meines Treatment-Jahres mit Babor wartet noch einmal ein richtiges Highlight auf mich!

 

Während ich im Sommer vor allem auf den Sonnenschutz meiner Haut achten musste, stehen jetzt im Winter ganz andere Bedürfnisse im Vordergrund – und die sehe ich, sobald ich in den Spiegel schaue! Dank Heizungsluft drinnen und klirrender Kälte draußen neigt meine Haut dazu, extrem auszutrocknen. Was mir dann auf die Schnelle hilft, sind die "Hydra Plus Ambullen", die meine Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen und sie angenehm weich anfühlen lassen. Um meiner Haut noch zusätzlichen Boost zu geben, steht bei meinem vorletzten Termin im Babor Excellence Institute eine besondere Behandlung auf dem Programm: die Mikrodermabrasion. 

 

Nach dem Anika mir erklärt hat, was mich bei der Microdermabrasion erwartet, reinigt sie meine Haut und trägt ein Peeling auf

 

In den kalten Monaten wird die Haut extrem beansprucht und infolgedessen wirkt der Teint oft fahl und müde. Diese Beobachtung mache auch ich im Winter immer wieder. Die Mikrodermabrasion ist da die perfekte Lösung, denn durch sie werden die abgestorbenen Zellen auf der obersten Hautschicht mit kleinen Kristallen sanft abgeschliffen und dann schließlich mit einem Vakuum abgesaugt. Das Gerät, mit dem das Treatment durchgeführt wird, kann auf die verschiedenen Bedürfnisse der Hauttypen perfekt angepasst werden. „Mit deiner Haut gehen wir etwas sanfter um, aber gerade auch bei Trockenheit ist die Mikrodermabrasion ein ganz tolles Peeling, welches von unten den Impuls zur Erneuerung der Haut gibt“, verspricht mir Store-Managerin Anika Poltoraczyk. Als Resultat darf ich mich dann auf eine glattere, ebenmäßigere Haut freuen. Das Treatment schafft aber nicht nur eine feinere Haut, es wird auch zur Behandlung von Falten und Aknenarben angewendet.

  

Ganz entspannt zum klaren Teint: Die  "Ultimate Peeling Mask" löst sanft Verhornungen

  

Bei der Mikrodermabrasion werden Produkte aus der Doctor Babor-Reihe verwendet. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie kaum Farb-oder Duftstoffe enthalten. Zunächst reinigt Anika mein Gesicht mit dem "Doctor Babor Repair Cleanser". Schließlich verwendet die Beauty-Expertin zur Vorbereitung meiner Haut ein 2-Phasen-Peeling. „Die erste Phase ist ein Peeling-Liquid, das die trockenen Hautschüppchen bereits ablöst.“ In der zweiten Phase wird dann eine Maske aufgetragen, die antrocknet und dann abgerubbelt wird. Dadurch werde die oberen Verhornung von der Haut runtergeholt und die Mikrodermabrasion kann tiefer in der Haut ansetzen", erklärt mir Anika. 

 

Nach der Peeling-Maske zeigt Anika mir, wie das Gerät für die Microdermabrasion funktioniert

 

Nach der kurzen Vorbereitung kann es endlich losgehen und ich muss zugeben, ich bin nervös, wie meine Haut auf diese Behandlung reagieren wird. Schließlich ist die Mikrodermabrasion das bisher intensivste Treatment, das an meiner Haut angewendet wird. Doch dank des Versprechens auf schönere Haut freue ich mich auch sehr auf das Ergebnis. Aus meinem Freundeskreis habe ich bisher nur Positives über die Behandlung gehört, die bei Babor mit allem Drum und Dran 150 Euro kostet. Je nach Anwendungsziel kann man das Treatment alle sechs Wochen oder auch nur einmal im Winter machen. Möchte man aber beispielsweise Narben behandeln, ist eine Kur von sechs Anwendungen zu empfehlen, die in einem Abstand von höchstens zwei Wochen stattfinden. 

 

Bei der Mikrodermabrasion wird mit Vakuum gearbeitet. Die Haut wird durch ein Gerät angesaugt und kleine Kristalle zirkulieren auf der Haut. Schließlich werden die abgetragenen Hautschüppchen mit den Kristallen in einen Behälter transportiert. Für meinen speziellen Hauttyp wird ein Programm für gefäßlabile Haut gewählt, welches sehr sanft wirkt. Je nach Beschaffenheit kann die Behandlung aber durchaus intensiver werden. „In bestimmten Bereichen des Gesichts merkt man die Behandlung mehr als in anderen, aber hinterher fühlt sich die Haut richtig sauber an“, verspricht mir die Expertin. Vor dem Treatment wird das Gesicht noch einmal desinfiziert, ich bekomme einen Schutz für meine Augen, damit keine Kristalle hineingeraten, und dann geht es auch schon los! 

Ultrafeine Kristalle sorgen bei der Microdermabrasion für einen intensiven Peeling-Effekt

 

Beim ersten Kontakt der Kristalle mit meiner Haut bin ich überrascht, denn tatsächlich fühlt sich die Mikrodermabrasion wie ein sehr intensives Peeling an. Vergleichbar ist die Behandlung auch mit Sand, der mit etwas Druck über die Haut im Gesicht gerieben wird. Unangenehmes Gefühl? Fehlanzeige. Stattdessen habe ich schon nach kurzer Zeit den Eindruck, dass meine Haut viel sauberer und frischer ist – und das, ohne überhaupt schon einen Blick auf meinen Teint geworfen zu haben! Insgesamt dauert bei mir das Peelen mit der Microdermabarsion etwa zehn Minuten, aber auch hier variiert die Länge des Treatments natürlich nach Beschaffenheit der Haut.

 

Ultraschall, Serum und Maske beruhigen meinen Teint nach dem intensiven Treatment

 

Nach Abschluss der Behandlung entfernt Anika mit einem großen Pinsel die übrigen Kristalle von meiner Haut. „Wenn ich dich jetzt so nach Hause schicken würde, würdest du wegen der trockenen Haut durchdrehen“, schmunzelt die Expertin. Deshalb ist eine passende Pflege nach der Mikrodermbrasion unbedingt notwendig. Besonders gut eignet sich dafür die Ultraschall-Behandlung, die ich bereits bei einen meiner vorherigen Besuche im Babor Excellence Institute kennenlernen durfte. „Auch hier gibt es ein spezielles Programm, das die Rötungen schneller abklingen lässt.“ Bei dem Treatment wird zunächst ein Gel aus Aloe Vera und Hyaluronsäure aufgetragen und dann mit dem Ultraschall über die Haut gefahren.

 

Im Anschluss daran wendet Anika das "Doctor Babor ECM Repair Serum" an, welches die Haut nach dem intensiven Peeling wieder regeneriert. Schließlich folgt die "Doctor Babor Repair Mask", die ebenfalls zur Regeneration beiträgt. „Die Maske arbeitet mit dem sogenannten Okklusiveffekt, das heißt sie liegt luftdicht abgeschlossen auf der Haut auf. Dadurch können die Ampullen darunter noch einmal besser einziehen“, erklärt mir die Storemanagerin. Zum Abschluss der Behandlung trägt mir Anika wieder ein leichtes Tages-Makeup auf.

 

Eine intensive Maske ist nach der Microdermabrasion optimal, da die Haut jetzt besonders aufnahmefähig ist

 

Dann ist es endlich soweit und ich darf mich nach der Mikrodermabrasion zum ersten Mal im Spiegel betrachten. Was mir sofort auffällt: Meine Haut wirkt viel glatter und feiner – der versprochene Effekt hat also tatsächlich eingesetzt. Natürlich ist meine empfindliche Haut nach dem Treatment noch etwas gerötet, doch das wird neben dem WOW-Effekt und meinem strahlenden Teint schnell zur Nebensache. Ich möchte checken, ob sich meine Haut tatsächlich so weich anfühlt, wie sie aussieht, aber Anika hält mich zurück. „Nach der Behandlung erst einmal nicht ins Gesicht fassen, damit keine Bakterien an die Haut kommen“, klärt sie mich auf. Nicht die einzige Sache, die ich nach der Mikrodermabrasion beachten muss. Ganz wichtig ist, dass ich mich in den nächsten zwei bis drei Tagen nicht übermäßig lange in der Sonne aufhalte. Auch extremes Schwitzen und Schwimmbadbesuche sind zu vermeiden.

 

Für ein optimale Ergebnis sorgt die Nachsorge daheim mit den passenden Produkten

 

Nach der Behandlung ist meine Haut zudem sehr hungrig und ihre Aufnahmefähigkeit extrem gesteigert. Deshalb ist die richtige Pflege nach dem Treatment das A und O.

 

„Wenn du die Haut nicht fütterst, kann eine Mikrodermabrasion auch kontraproduktiv sein, weil die neuen Zellen auf dem Weg nach oben zur obersten Hautschicht schon wieder verhungern“, betont Anika. Um meine Haut auch zuhause optimal versorgen zu können, gibt mir die Store-Managerin die passenden Produkte für abends und morgens an die Hand. Praktisch ist, dass es von Dr. Babor ein spezielles "Microdermabrasion"-Set für die Nachbehandlung  mit Miniatur-Größen des "Repair Cellular Ultimate ECM Repair Serum", des "Repair Cellular Ultimate Protecting Balm SPF 50" und des "Ultimate AHA 10+10 Peeling Gel" gibt, so dass man kein Vermögen für die Nachsorge daheim ausgeben muss.

 

Das war mein Pflege-Ritual nach der Behandlung:

 

MORGENS

Morgens wird zunächst eine Creme mit SPF 50 und die Hyaluron Cream aufgetragen.

ABENDS

Abends nach der Reinigung verwende ich das ECM Serum und die Repair Cream.

NACH 4 Tagen

Nach einigen Tagen folgt ein Fruchtsäurepeeling und im Anschluss eine Repair Mask.

 

Nach der Microdermabrasion hat mein Teint einen tollen Glow und ist schön ebenmäßig

 

Auch einige Tage nach der Behandlung fühlt sich meine Haut super weich an und sieht viel ebenmäßiger aus als zuvor. Die Mikrodermabrasion ist also eine Anwendung, die sich vor allem im Winter total lohnt und einen frischeren, strahlenden Teint schafft. Zum Abschluss meines Beauty-Projekts mit Babor freue ich auf eine erneute Analyse meiner Haut. Ob ich das große Ziel „Traumteint“ erreicht habe? Im kommenden Monat werdet Ihr es erfahren…

 

 

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Fotos: Mrs.CITY, Redaktion: Constanze Lerch