Mein Weg zum Traumteint

Step 6 – DAS FAZIT –

Finale! Ein Jahr lang hat Mrs.City-Redakteurin Constanze Lerch zusammen mit dem Team vom Babor Excellence Institute in der Kaisergalerie auf ein Ziel hingearbeitet: den perfekten Traumteint zu bekommen! Ob sie das geschafft hat, verrät sie im letzten Teil unserer Beauty-Serie… 

 

Kaum ein Teil des Körpers sagt so viel darüber aus, was wir ihm zumuten und welchen Bedingungen wir ihn aussetzen, wie unsere Haut. Und nicht nur das: Sie offenbart uns auf schonungslose Weise auch, wie gut wir uns tatsächlich um uns selbst kümmern. Diese Erfahrung musste ich im vergangenen Jahr auch machen – zum Glück! Denn dank des Beauty-Experiments mit Babor habe ich so viel mehr über meine Haut und ihre Bedürfnisse gelernt.

 

Angefangen hat alles mit einem Irrglauben: Meine Haut, die sehr trocken ist und gleichzeitig erste Anzeichen von Rosacea zeigt, ist eine kleine Diva. Um sie ja nicht zu sehr zu reizen, habe ich ihr jahrelang nur das Nötigste an Feuchtigkeit und Pflege gegeben – in dem Glauben, dass dies die richtige Methode ist. Wie falsch ich damit lag, habe ich jetzt nach einem Jahr intensiver Beschäftigung mit meiner Haut und ihren Eigenarten endlich gelernt.    

 

Was mir dank dem Experiment mit Store-Managerin Anika Poltoraczyk ganz besonders hängen geblieben ist: Eine Reaktion der Haut auf Produkte oder Anwendungen ist per se erst einmal nichts Schlechtes. Ganz im Gegenteil: Es ist ein Zeichen dafür, dass meine Haut arbeitet und das kann und muss sie auch tun.

 

Um festzustellen, wie sich mein Hautzustand im letzten Jahr verändert hat, wird erneut eine Hautanalyse gemacht

 

In den letzten Monaten durfte ich dank Anika und ihrem Team so einige Treatments ausprobieren – von der Ultraschall-Behandlung über das Fruchtsäure-Peeling bis hin zu meinem geheimen Highlight des Projekts, der kosmetischen Microdermabrasion. All diese Behandlungen haben meine Haut nicht nur dazu gebracht, sich zu regenerieren und zu beleben, sondern mir auch persönlich gezeigt, dass ich meiner Haut so einiges Gutes tun kann. Und sie dankt es mir, denn nach jeder der Behandlungen hatte ich einen frischeren, strahlenderen Teint.

      

Bei meinem letzten Besuch im Rahmen des Beauty-Projekts möchte ich nun endlich wissen, wie sich meine Haut im vergangenen Jahr verändert hat. Während ich nach den letzten Treatments immer ein gutes Gefühl hatte, bin ich vor der abschließenden Hautanalyse nervös. Denn aktuell macht sich in meinem Gesicht der ein oder andere Pickel bemerkbar. Das ärgert mich, doch Anika spricht mir Mut zu: Der Zustand der Haut verändert sich sehr schnell und ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, es handelt sich also nur um eine Momentaufnahme. 

 

Grund zur Freude: Meine Haut hat sich insgesamt im letzen Jahr positiv entwickelt

 

Um zu sehen, wie sich meine Haut verändert hat, unterziehe ich ihr wie bei meinem ersten Besuch im Babor Excellence Institute einer Hautanalyse. Erneut wird mein Teint auf Messwerte wie die Faltentiefe, die Intensität der Poren, Flecken von UV-Licht und die Durchblutung der Haut hin untersucht. Besonders ein Wert sticht mir dabei ins Auge: Die Flecken in meinem Gesicht sind mehr geworden! Zu dem Messwert ‚Flecken’ werden Rötungen und Falten, aber auch Make-up-Spuren gezählt. Zunächst bin ich enttäuscht, dass der aktuelle Wert noch schlechter ist als der von vor einem Jahr. Doch die Expertin gibt Entwarnung: „Das ist völlig normal, denn beim letzten Mal haben wir morgens die Analyse gemacht, als du frisch geschminkt warst. Jetzt hast du den ganzen Tag schon hinter dir.“ 

 

Aufgepasst: Anika erklärt mir genau, wie sich die Messergebnisse verändert haben und warum

 

Die Hautanalyse zeigt aber auch Positives, denn die Faltentiefe hat sich im vergangenen Jahr nicht verändert – ein tolles Ergebnis. „Im Vergleich zu Frauen in deiner Altersklasse hast du durchschnittlich weniger Falten“, so Anika. Und auch bei den roten Flecken, die durch meine Rosacea bedingt sind, kommen sowohl die Expertin als auch ich zu einem positiven Ergebnis. Dank der stetigen Behandlungen im Babor Studio und der auf meine Haut abgestimmten Produkte hatte ich im letzten Jahr wenig Probleme, was rote Flecken im Gesicht angeht.

 

Vorher - nachher: Flecken, Falten, Ebenheit und Poren der Haut links 2018 und rechts 2019

 

Auch ein anderer Aspekt meiner Hautanalyse ist mir besonders wichtig, der Einfluss von UV-Licht auf meinen Teint. Ich erinnere mich, dass mich die Untersuchung zu Beginn es Experiments im Fühjahr 2018 sehr geschockt hat, denn durch Verbrennungen durch die Sonne haben sich auf meiner Haut UV-Flecken gebildet, die früher oder später sichtbar werden können. Mir war im vergangen Jahr besonders wichtig, diesen Wert nicht noch weiter zu verschlechtern. Ich bin erleichtert, als die Hautanalyse einen identischen Wert anzeigt. „Der Wert ist nicht schlechter geworden und das obwohl wir diesen Jahrhundertsommer hatten. Das zeigt mir, dass du dich gut geschützt hast“, freut sich die Store-Managerin. Eine kleine Überraschung ist außerdem, dass meine Narbe an der Schläfe, die ich seit meiner Geburt habe, an Sichtbarkeit verloren hat. Es sei durchaus möglich, dass die kosmetischen Microdermabrasion hier einen positiven Effekt hatte, erklärt mir Anika Poltoraczyk. Ein großer Anreiz, die Behandlung in diesem Jahr noch einmal auszuprobieren!    

 

Ganz lieben Dank an Babor-Beauty-Expertin Anika Poltoraczyk für meinen neuen Traumteint

 

Trotz meiner Skepsis zu Anfang konnte die Hautanalyse meine Zweifel aus dem Weg räumen. Einige Werte haben sich in den letzten Monaten nicht zum Negativen verändert, andere – wie zum Beispiel die Rosecea-Flecken – sind sogar besser geworden. Ich freue mich sehr, dass sich mein Einsatz gelohnt hat! Noch wichtiger als die Werte der Analyse ist aber der direkte Blick auf meinen jetzigen Teint und da zieht die Expertin ein wirklich positives Fazit. „Deine Haut ist heute insgesamt besser durchblutet und wirkt rosiger und gleichmäßiger." Auch ich habe das Gefühl, dass ich – natürlich mit ein paar ganz normalen Ausnahmen – mit meiner Haut und ihren kleinen Eigenarten viel mehr im Reinen bin. Und ich bin mir sicher: Das habe ich den Treatments und intensiveren Pflege meiner Haut zu verdanken. Für die Zukunft nehme ich mir vor, meiner Haut weiterhin viel mehr Zeit zu schenken, sie zu pflegen und ganz genau darauf zu achten, was sie gerade braucht. Es lohnt sich und die Haut dankt es – mit einem wahr gewordenen Traumteint! 

  

 

Mehr Infos zu Babor Hamburg bekommt Ihr unter babor-hamburg.de

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Fotos: Mrs.CITY, Redaktion: Constanze Lerch